Ökumenische Diakoniestation Eschborn/Schwalbach/Niederhöchstadt
Hauptstraße 20
65760 Eschborn
  Tel.:  06196/95475-0
  Fax : 06196/95475-29
  kontakt@diakonie-eschborn.de

Pflegedienstleitung/Geschäftsführung
Frau Edeltraud Bestgen

Sie erreichen unser Büro

Montags bis Freitags von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Außerhalb der Bürozeiten können sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, für Patienten gibt es eine Rufweiterleitung

 

Die Ökumenische Diakielstation arbeitet seit über dreißig Jahren im Auftrag der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden aus Schwalbach am Taunus,  Eschborn und Niederhöchstadt. 
Wir bieten ihnen kompetente Pflege und hauswirtschaftliche Leistungen
entsprechend SGB V und XI.
Rufen Sie uns an oder kommen sie während der Bürozeiten vorbei. Wir beraten und helfen gerne.

 

 

Die Station hat auch eine eigene Homepage:
Ökumenische Diakoniestation Eschborn/Schwalbach

Die Synode des Evangelischen Dekanats Kronberg hat am 9. März in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde in Kriftel getagt.

Bei seiner Andacht ermutigte der gastgebende Pfarrer Rasmus Bertram die Anwesenden zu einem Miteinander der Gemeinden, dem Austausch und der Kooperation untereinander. Man solle sich gemeinsam für das große Ganze engagieren, ohne direkt nach dem Nutzen für die eigene Gemeinde zu schauen.

 

Bereits seit mehreren Jahren besteht ein Projekt zur Kooperation der Diakoniestationen im Dekanat Kronberg. Nun wurde die Gründung eines gemeinsamen Zweckverbands der Diakoniestationen Kronberg-Steinbach und Eschborn-Schwalbach von der Synode beschlossen.
Die Diakoniestation Vordertaunus ist an den Gesprächen beteiligt, möchte jedoch vorerst eigenständig bleiben. Als Synodaler Vertreter für das Dekanat Kronberg wurde Präses Peter Ruf in den Vorstand des neuen Zweckverbands gewählt.   

Der neue Zweckverband soll ab 01.01.2019 die Bezeichnung Evangelischer Kirchlicher Zweckverband Ökumenische Diakoniestationen im Dekanat Kronberg tragen.

Satzung des Evangelischen Kirchlichen Zweckverband Ökumenische Diakoniestationen im Dekanat Kronberg
Amtliche Bekanntmachung der Satzung
Amtsblatt EKHN 2018_07.pdf
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Kirchensynode macht Weg für stärkere Unterstützung für Diakonie- und Sozialstationen frei.l

Darmstadt, 24. April 2015.

Die evangelischen Diakonie- und Sozialstationen werden künftig stärker unterstützt. Darüber hat die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag beraten. Viele der 46 Stationen der hessen-nassauischen Kirche leiden zunehmend unter dem Finanzdruck im Pflege- und Gesundheitswesen. Die Hilfsmaßnahmen beziehen sich dabei unter anderem auf Organisation und Management der Einrichtungen. Für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen wird es keine Änderungen geben.

Die EKHN will deshalb allen betroffenen Diakonie- und Sozialstationen künftig verstärkte Beratung anbieten und ihnen auf freiwilliger Basis die Möglichkeit eröffnen, sich einer neuen kirchlichen Trägergesellschaft anzuschließen. Dazu soll innerhalb der kircheneigenen Gesellschaft für Diakonische Einrichtungen (GfdE) eine Tochtergesellschaft gegründet werden, die den Namen „Gesellschaft für Diakonie und Sozialstationen“ (GfdS) trägt. Sie soll bis zum Sommer diesen Jahres ihre Arbeit aufnehmen. Dafür ist vorgesehen, aus einer besonderen Rücklage bis zu acht Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus wurde bereits innerhalb der Diakonie Hessen eine spezielle Projektstelle zur Beratung der Stationen eingerichtet.

Ziel ist es nach dem Vorlagentext, die Pflege und Versorgung von hilfsbedürftigen Menschen in der Region zu erhalten, die Schließung von Einrichtungen zu vermeiden und Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern. Im Fall eines Übergangs in die Tochtergesellschaft würden die Mitarbeitenden dann Beschäftige der neuen Trägereinrichtung GfdS werden.

Bei der Präsentation der Vorschläge betonte der für die Sicherung der Diakonie- und Sozialstationen zuständige Referent, Oberkirchenrat Christian Schwindt, dass es das Ziel der Maßnahmen sei, die „Diakonie- und Sozialstationen zukunftssicher zu machen“. Schwindt: „Die Vorstände in den Einrichtungen vor Ort bleiben die handelnden Akteure. Die Maßnahmen sind als freiwilliges und zeitlich nicht limitiertes Unterstützungsangebot der Gesamtkirche zu verstehen.“

Quelle EKHN

Eine Einladung an alle, die gerne in Gemeinschaft Mittagessen wollen

Die nächste Mahlzeit findet statt am Sonntag, den


30.09.2018 (Erntedank)

um 11:00 Uhr

in den Räumen der Limesgemeinde.

Im Juli und  August kein Mittagstisch.
Anmeldungen bitte unter 06196-5038390

 

 

 

 

 

 

 

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